Administration

Wichtige Informationen

Dieses von der Firma ci solution GmbH bereitgestellte Benutzerhandbuch ist urheberrechtlich geschützt. Jegliche Verwendung von Texten und Abbildungen, insbesondere des Nachdrucks, die der Übersetzung oder des Einstellens in elektronische Systeme im Ganzen oder in Auszügen bedarf der vorherigen, schriftlichen Genehmigung durch die Firma ci solution GmbH - Andreas Stäblein Straße 14 - 97280 Remlingen

Auf die etwaige Strafbarkeit urheberrechtswidrigen Handelns wird hingewiesen.

KEINE GARANTIE. Alle technischen Angaben und Programmdarstellungen in diesem Benutzerhandbuch wurden mit größter Sorgfalt erarbeitet. Trotzdem sind Fehler nicht ganz auszuschließen. Die Firma ci solution GmbH sieht sich daher gezwungen, darauf hinzuweisen, dass weder eine Garantie, noch die juristische Verantwortung oder irgendeine Haftung für Folgen, die auf fehlerhafte Angaben zurückgehen, übernommen werden kann.

Für Verbesserungsvorschläge und Hinweise auf Fehler sind wir dankbar.

Systemvoraussetzungen

Grundsätzliches:

Eine Installation ist weder auf dem Client noch auf dem Server notwendig.

Ein Exchange-Server ist nicht erforderlich.

Ist ein Exchange-Server vorhanden, können die Autosignaturen zusätzlich in Outlook-Web-App und Office 365 verteilt werden.

Unsere Software ist zertifiziert, digital signiert und garantiert frei von Viren. Dennoch kann es vorkommen, dass Sie beim ersten Start der Anwendung eine Sicherheitsmeldung von Windows oder Ihrem Virenscanner angezeigt bekommen.

Systemanforderungen:

Betriebssysteme:

Ab Windows xp Ab Server 2003

Mailprogramm ab Microsoft Outlook 2003

Auf Grund von .NET mit jeder neuen Windowsversionen kompatibel ….

CI-Sign ist eine .NET basierte Software und benötigt mindestens .NET Framework 3.5 oder höher.

Entsprechende Benutzerrechte auf den Verzeichnissen.

Da die Verteilung enweder über Login-Skript oder Gruppenrichtlinien eingerichtet wird, benötigen Sie hier die entsprechenden Rechte.

Einrichtung

Wir empfehlen die Ablage der Ordnerstruktur auf einer Serverfreigabe.

Sollten Sie den Schnellstart bereits ausgeführt haben und lokal getestet haben, so kopieren Sie einfach die komplette Ordnerstruktur, damit Sie Ihre erstellten Signaturen nicht verlieren.

Das Verzeichnis: „CI-Sign” enthält alles für die clientseitige Generierung der Signaturen. Dieser Ordner wird später über die grafische Oberfläche in das Netlogon- oder GPO-Verzeichnis verteilt.

Das Verzeichnis „CI-Manager” enthält den Vorlagen-Editor mit dem Sie Signaturvorlagen erstellen und verwalten.

Haben Sie noch keinen Test durchgeführt, so entpacken Sie Sie die Datei CI-Sign.zip an Ihrem gewählten Ort.

Weitere Informationen finden Sie unter Schnellstart ci-sign.

Die Erstellung und Gestaltung der Signaturen wird ausführlich im Handbuch Layout basic und Layout advanced beschrieben.

Verteilung der Signaturen im lokalen Netzwerk

Über Login-Skript

Erstellen Sie in Ihrem Netlogon Ordner auf dem Server einen Ordner CI-Sign.

Klicken Sie im CI-Manager in der Gruppe CI-Sign auf Verteilen.

Es öffnet sich folgender Dialog.

Hier können Sie entweder über die Schaltfläche Verzeichnis auswählen auf Ihr NetlogonVerzeichnis und dann CI-Sign verweisen oder Sie nutzen die Srechts abagebildete Schaltfläche, um über den Editor den Pfad einzutragen.

Bitte ändern Sie Ihre Daten entsprechend.

Beenden Sie den Editor und quittieren mit speichern.

Danach aktualisieren Sie das Fenster über einen Klick auf die rechts abgebildete Schaltfläche.

Markieren Sie nun den Pfad in zuletzt gewählte Verzeichnisse. Die Schaltfläche CI-SIGN kopieren wird aktiviert.

Mit dem Klick auf CI-SIGN kopieren wird der Inhalt des lokalen Ordners CI-Sign übertragen.

Passen Sie nun noch Ihre Login.bat bzw. Ihr Login-Script an.

Öffnen Sie dazu die Login-Skript und starten Sie darin die CI-SIGN-NET.VBS, indem Sie folgenden Aufruf einfügen:

START \\SERVERNAME\NETLOGON\CI-SIGN\CI-SIGN-NET.VBS

Der Aufruf mit Start führt CI-Sign asynchron zu anderen Anwendungen aus.

Beim nächsten Start der Clients wird die Signatur auf allen Clients ausgeführt.

Über Gruppenrichtlinie

Wenn Sie CI-SIGN über die Gruppenrichtlinie verteilen möchten, legen Sie in der GPO keinen Unterordner an!

Net…… vbs kopiert und synchronisiert

Automatisches Update system in die locale server temp client

Virenscanner exe in Temp problematisch

Oder ci-sign.exe – allerdings kein Zugriff wenn ausgeführt.

Orginalpfad zur Anwendung

Startparameter

In der Eingabeaufforderung oder aus den Skript-Dateien die CI-Sign.exe aufrufen, können Sie nachfolgende Parameter mitgeben. Alternativ gibt es zu einigen Parametern wiederum Script-Dateien, die Ihnen die Arbeit erleichtern. Mithilfe dieser Parameter wird CI-SIGN zu einem mächtigen Werkzeug, mit dem sich auch komplexeste Problemstellungen lösen lassen. Gerne beraten wir Sie bei der Lösung!

Die Parameter können kombiniert werden, diese sind chronologisch gelistet, nicht alphabetisch!

Die meisten Parameter können auch über die grafische Konfiguration eingestellt werden. Sofern Sie die Parameter mittels Kommandozeile aufrufen, sind diese höherwertiger als die voreingestellten.

  • /? -Zeigt den Konfigurations-Manager an (wird weiter unten genau beschrieben).

Alternativ dazu: config.vbs

  • /config - Zeigt den Konfigurations-Manager an (wird weiter unten genau beschrieben).
    Alternativ dazu: config.vbs

  • /info - Informationen zu Support, Versions-Informationen.

  • /debug - Zusätzliche Informationen
    Informationen: Der Ablauf wird unter Anwendungen in der Ereignisanzeige angezeigt (Start – Einstellungen – Verwaltung – Ereignisanzeige) und in einer LOG-Datei im %temp% Verzeichnis.
    Wird die Software mit /debug gestartet, sind detailliertere Informationen in der Ereignisanzeige zu finden.

  • /nosplash – Ausblenden des Start-Bildschirms.
    Während der Ausführung von CI-Sign wird ein kleiner Bildschirm mit Registrierungs- und Benutzer-Informationen angezeigt. Mit diesem Parameter wird die Anzeige unterdrückt.
    Der Benutzer kann nicht erkennen, dass das Programm ausgeführt wird.

  • /Domain:CI-SERVER - Optionale Möglichkeit um z.B. in Novell-Netzwerken auf das Active Directory oder um gezielt auf eine andere Domäne zuzugreifen.

Weitere Beispiele: DC=cisolution,DC=local oder 192.168.0.5/DC=cisolution,DC=local

  • /lcm – LowerCaseMailAddress – Erzwingt kleingeschriebene E-Mail-Adresse.
  • /user:username – Möglichkeit für den angegebenen Benutzer die Signaturen zu schreiben
  • /output:C:\Signatur –abweichendes Ausgabeverzeichnis angeben, z.B. für vorherigen Punkt (/user:xx)
    %sAMAccountName% und %logonserver% ist möglich. Z.B. für Kombination mit /Group: Parameter.
  • /input:C:\Signatur – Pfad zum Verzeichnis, in dem Signaturen liegen. %temp% und %logonserver% sind mögliche Variablen. Mit /xml:CI-Sign.xml kombinieren, um die XML Konfiguration aus diesem Pfad zu verwenden. Wichtig: /xml nach /input verwenden.
  • /ioc –IgnoreOutlookCheck – Es wird nicht geprüft, ob Outlook installiert ist.
    Die Software prüft beim Starten, welche Outlook Version installiert ist. Wird beispielsweise nur Outlook Web Access (OWA) genutzt, würde die Software ohne Angabe dieses Parameters beendet, da kein Outlook installiert ist.

Gelegentlich fehlt unter HKEY-CLASSES\_ROOT der Eintrag: Outlook.Application. An diesem Schlüssel orientiert sich die Software. Der Schlüssel kann manuell gesetzt werden oder durch diesen Parameter ignoriert werden.

  • /lss:Vorlage (ohne Extension!) - Die Vorlage für die letzte Signatur angeben
    Admin-Hinweis: Parameter /ioc ignoriert eine Outlook-Prüfung. Ist kein Outlook installiert, weil z.B. nur OWA eingesetzt wird, ist der Name der letzten Signatur leer. Mit diesem Parameter kann die Vorlage, die unter OWA gesetzt werden soll, explizit angegeben werden.
  • /db:\\Server\Netshare – Pfad zur Datenbank, wenn kein Active Directory verwendet wird.
  • /RtfTag:\par - mögliche optionale Angabe des RTF Tags für Zeilenumbruch.

Durch automatisches Erstellen der RTF-Dateien aus Outlook heraus wird bei Verwendung von \br Tags in der HTM-Datei bei der Konvertierung in das RTF Format der Parameter \\line verwendet. Hier kann ein abweichender Parameter eingestellt werden.

  • /template: Vorlage (ohne Extension!) - Wird verwendet, wenn mehrere Vorlagen zur Verfügung stehen, aber nur die angegebene Vorlage verteilt werden soll.

  • /edit – zeigt den Dialog an, in dem der Benutzer seine Daten bearbeiten kann.
    siehe hierzu auch Punkt: XML Schnittstelle

  • /admin – zeigt den Dialog an, in dem der Administrator die Benutzerdaten ansehen und ins Active-Directory zurückschreiben kann.
    siehe hierzu auch Punkt: XML Schnittstelle

  • /xml:xml-Datei - Vorlagendatei als Parameter angeben, z.B. /xml:CI-Sign-ag.xml

  • /iaa – Eine Signatur für alle Konten aktivieren.

  • /noadexit - Verlässt CI-Sign ohne Änderungen an der Signatur, wenn kein AD gefunden wurde.

  • /createxml - Erstellt Benutzer XML Datei.

  • /userxml - Verwendet Benutzer XML Datei.

  • /useMSEProfilName - Verwendet als Benutzername den im "Microsoft Exchange Server" - Profil angegebenen Namen. NUR Outlook 2003!

  • /aip:Text – AddImagePath fügt den angegebenen Text in der Zeichenfolge img src=”TEXT ein und behebt damit einen Bug beim Antworten und Weiterleiten, unter Outlook 2003 und Outlook 2007!

  • /addnodef - Fügt bei den vom Benutzer selbst erstellten Signaturen den Inhalt von {##notdefined} aus der Spezialvariable ein, falls nicht vorhanden!

  • /intern:\\Server\Netshare - Abweichender Pfad für Spezialvariablen-Datei

  • /noinfolog - Schreibt nur kritische Informationen in die Ereignisanzeige, keine allgemeinen Meldungen.

  • /noExchAdd - Fügt beim Übergeben an CI-SignEx.exe hinter dem Server kein „/exchange” an

  • /useExchHSN - Verwendet den beim Benutzer im AD eingetragenen Exchange Postfachspeicher für OWA Zugriff.

  • /Unicode – Speichert die Vorlagen in UNICODE-Format, z.B. chinesische Zeichen aus dem AD.

  • /rbc:Suche;Ersetze - ReplaceBevoreCoversion – Ersetzt Text vor der Konvertierung
    Die Parameterliste kann unendlich sein! Beispiel: /rbc:Suche1;Ersetze1;Suche2;Ersetze2 …

  • /rac:Suche;Ersetze - ReplaceAfterCoversion – Ersetzt Text nach der Konvertierung
    Die Parameterliste kann unendlich sein! Beispiel: /rac:Suche1;Ersetze1;Suche2;Ersetze2 …

  • /racf:Dateiname;Suche;Ersetze - ReplaceAfterCoversionFile – Ersetzt nach der Konvertierung nur in dem angegebenen Dateinamen (ohne Extension!) Kann mit „*” verwendet werden.
    Die Parameterliste kann unendlich sein!
    Beispiel: /racf:CI-SIGN;Suche1;Ersetze1;Vorlage2;Suche2;Ersetze2 …

  • /racfg:Dateiname;Suche;Ersetze,Gruppe - ReplaceAfterCoversionFile – Ersetzt nach der Konvertierung nur in dem angegebenen Dateinamen (ohne Extension!) sofern Benutzer in der Gruppe. Kann mit „*” verwendet werden. Die Parameterliste kann unendlich sein!
    Beispiel: /racfg:CI-SIGN;Suche1;Ersetze1;Gruppe;Vorlage2;Suche2;Ersetze2;Gruppe …

  • /racftt Parameter --- Beschreibung: Übersetzte aus CSV Vorlage, nach der Konvertierung.

/racftt:CI-Sign;replace.txt;0;1

Parameter 1: VorlagenName (*DE = endet mit DE, DE* = Beginnt mit DE, *DE* = enthält DE)

Parameter 2: Übersetzungsdatei: TEXT Datei! im CSV Format. Feld1;Feld2;Feld3

Parameter 3: Spalte zu lesen (zu übersetzen) 0 = Feld1

Parameter 4: Spalte zu schreiben (Übersetzung) 1 = Feld2

Beispiel 1: /racftt:DE;replace.txt;0;1 Ersetzt in Vorlagen die mit DE enden Spalte 0 durch 1

Beispiel 2: /racftt:DE;replace.txt;0;1;EN;replace.txt;0;2

Beispiel 3: /racftt:*-@@xPeOfFile;translation.txt;0;@@xPeOfFile

Ersetzt in Vorlagen die mit DE enden Spalte 0 durch 1

Ersetzt in Vorlagen die mit EN enden Spalte 0 durch 2

Beispiel für Aufbau der CSV Datei (Sie können beliebig viele Spalten verwenden):

Geschäftsführer;CEO;Chef
IT-Administrator;IT-Eng;IT'ler

  • /rbcftt Parameter --- Beschreibung: Übersetzte aus CSV Vorlage, vor der Konvertierung.

/rbcftt:CI-Sign;replace.txt;0;1 --- siehe /racftt

  • /osp:Signatures – OtherSignaturePath - Signaturpfad auf anderen Wert einstellen.

  • /SetReg - Stellt den Registry key „Common\General” auf „Signatures” ein.
    z.B. für italienische oder niederländische Outlook Versionen.

  • /owasara – verwendet einen SendAs RecieveAs Benutzer für die Authentifizierung unter OWA

  • /owaonly – Setzt keine Signatur in Outlook, sondern nur in OWA

  • /setowa – Aktiviert die Einstellung SetOWA

  • /noowa – Deaktiviert die Einstellung SetOwa

  • /owa:Signaturname – Fixe Signatur für Outlook Web Access

  • /word – Microsoft Word Schnittstelle

  • /dsgname – Verwendet den Parameter /Domain: Stellt keine weitere Abfrage z.B. nach dem samAccountname. Damit kann ein beliebiger Benutzer aus einem beliebigen LDAP abgerufen werden.

<!-- -->
  • /msgbox – Erzeugt für jede Meldung eine Dialogbox mit der Meldung (Einsatz bei der Fehlersuche)

  • /renameto:_@@sAMAccountName – Benennt die Signaturen nach dem Erstellen um.

  • /autoadmin Automatischer Ablauf der /admin Funktion

  • /refdate:tt.mm.jjjj - Für Simulation der Software an einem bestimmten Tag.
    z.B. zum Testen von Spezialvariablen und Zeiträumen.

Sie möchten wissen, wie Ihre Signatur an Weihnachten aussieht… dann versuchen Sie es mal mit /refdate:24.12.2012. Eventuell gültige Informationen werden dann zu exakt diesem Tag angezeigt.

  • /csk:CITRIXSTARTKEY – Streaming Mode von CITRIX ab 4.5. Tragen Sie hier den Pfad in der Registry (Startpfad) abweichen vom “normalen” Registry-Zweig ein.

  • /dodos - DeleteOtherSignatures = True (Lösche vorhandene Signaturen)

  • /nodos - DeleteOtherSignatures = False (Vorhandene Signaturen nicht löschen)

  • /duc – DisableUserChanges. Benutzer verbieten Vorlagen zu erstellen oder auszuwählen.

  • /jds – JustDeploySignatures. Vorlagen nur Verteilen, nichts in Outlook ändern.

  • /cloudonly – Setzt keine Signatur in Outlook, sondern nur in der Cloud

  • /setcloud – Aktiviert die Einstellung SetCLOUD

  • /nocloud – Deaktiviert die Einstellung SetCLOUD

  • /epp:ExternalPicturePath für OWA (bitte auf einem SSL / https Pfad ablegen). Stellt den Pfad für die Grafiken auf diesen Pfad um.

  • /setosd - ShowOnScreenDebug = True

  • /noosd - ShowOnScreenDebug = False

  • /setmac - CreateMacInfoFile

  • /nomac - CreateMacInfoFile = False

  • /setcontact – Setcontact = False (Schreibe Signaturen als Kontakt z.B. für Iphone app)

  • /nosetcontact – NoSetcontact = True Deaktiviert die Option.

  • /delcontact – Delcontact = False (Lösche Signaturen als Kontakt z.B. für Iphone app)

  • /group:<Gruppen-Name> – Erstellt für die angegebene Gruppe Signaturen / OWA Signaturen… je nach Parameterangabe. Arbeite auch mit dem Parameter /Domain:<Domäne> zusammen, falls die Gruppe in einer anderen Domäne / Subdomain zu finden ist. Beachten Sie, dass sich der Parameter /group und die Funktion „andere Benutzer” ausschliessen. Sofern Sie eine Kombination benötigen verwenden sie das Gruppen-Skript. (Kapitel 23 – Skripte)

  • /noreadonly– Signaturen nicht schreibgeschützt

  • /readonly – Signaturen schreibgeschützt

  • /ForceDebug – Schreibt LOG in Echtzeit (ansonsten nach Beenden der Software)

  • /eventvwr – Schreibt LOG auch in Ereignisanzeige

  • /dodaa - DetectAccountAutomatic = True

  • /nodaa - DetectAccountAutomatic = False

  • /ewssyncad – Synchronisier die Active-Directory Benutzer als Kontakt in die Mailbox

  • /ewssynctemplates – Synchronisier die Vorlagen und Einstellungen in die Mailbox

  • /ewssyncall – Synchronisier die Active-Directory Benutzer als Kontakt in die Mailbox sowie die Vorlagen und Einstellungen.

  • /ews – erzwingen der EWS Schnittstelle. Das Active Directory für einen Test können Sie hiermit eine Active Directory Rückgabe verhindern, sodass die EWS Schnittstelle verwendet wird.

  • /ewsexplicit – Erzwingen der EWS Funktion auch mit aktiver Option „Verlasse Software, wenn Active Directory gefunden

  • /cloudexplicit – Erzwingen der Cloud Funktion auch mit deaktiver Option Benutzer aus CI-Cloud-Portal (anderenfalls AD)

Eigene Variablen (1) zum „Füllen” über die Kommandozeile. Sollten Sie zusammengesetzte Werte oder geänderte Wert in Ihrer Signatur benötigen, so können diese mit diesen Variablen in die Software bringen, die Sie dann benutzerspezifisch füllen können. Die Variablen können mit @@ov1 bis @@ov9 als auch ##ov1 bis ##ov9 in der Signatur verwendet werden. Die Werte 1 bis 5 können in der Konfiguration gesetzt werden.

  • /ov1:Wert –Frei definierbarer Wert zur Variable 1 bis…

  • /ov9 (1-5 können auch in der GUI gesetzt werden)

Sofern Sie zusätzliche Active Directory Variablen (2) benötigen, weil z.B. durch eine Schema-Erweiterung benutzerdefinierte Felder dazugekommen sind, können Sie diese hier zusätzlich definieren und dann ganz normal wie alle anderen Variablen als @@ und ## verwenden.

Die meisten Parameter können in der grafischen Benutzeroberfläche geschaltet werden. Siehe hierzu die Erläuterungen der Optionen